Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

mein Name ist Katja Poschmann und ich bin die Direktkandidatin der SPD im Wahlkreis 04 für die Landtagswahl in Brandenburg 2019. 

 

Das Wir stärken - das Hier stärken.

Das Havelland ist meine Heimat. Hier wurde ich geboren und hier lebe ich auch mit meiner Familie. Ich benutze den Begriff Heimat ganz bewusst, auch wenn er nicht unumstritten ist. Viele aus meiner Generation haben nach der Schule unsere Region verlassen. Mich hat es schon nach nicht mal einem Jahr hierher zurückgezogen. Weil ich hierher gehöre und dies mein Zuhause ist. Es ist der Ort, an dem ich leben und meine beiden Kinder großziehen möchte und weil es die Region ist, deren Zukunft ich gemeinsam mit Ihnen gestalten möchte.

Erfolg ist nicht einsam - Erfolg ist gemeinsam.

Welche Ziele ich dabei schwerpunktmäßig im brandenburgischen Landtag verfolgen möchte, werden Sie demnächst auf den nachfolgenden Seiten erfahren. Sollten Sie Fragen an mich haben, können Sie mich gern über diese Webseite oder auch auf den Social-Media-Kanälen kontaktieren.

Herzlichst,
ihre Katja Poschmann
 

 

 

01.09.2019 in Landespolitik von SPD Havelland

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Wir danken allen Havelländerinnen und Havelländern, die heute einem sozialen und gerechten Havelland ihre Stimme gegeben haben.

 

01.09.2019 in MdB und MdL

Wahlkreis 4 geht an die SPD zurück

 

Christian Görke ist es nicht gelungen, den Landtagswahlkreis 4 im vierten Anlauf noch ein viertes Mal zu gewinnen. Der Finanzminister und stellvertretende Ministerpräsident hatte gegenüber Katja Poschmann (SPD) und Kai Berger (AfD) das Nachsehen. Beide lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Katja Poschmann knapp gewann.

 

21.08.2019 in Bildung

Gespräch mit Bildungsministerin: Schulsozialarbeit bleibt ein Reizthema

 
Britta Ernst (2. v. re.) im Dialog mit Lehrern, Erziehern und Schulsozialarbeitern. Quelle: Uwe Hoffmann

Zum Bildungsdialog mit Bildungsministerin Britta Ernst hatte SPD-Direktkandidatin Katja Poschmann Lehrer, Erzieher und Schulsozialarbeiter in das Jugendhaus „Oase“ eingeladen.

 

13.08.2019 in Gesundheit

Hebammen-Station - Handeln statt Briefe schreiben

 

Die SPD Havelland hat das Schreiben des CDU Abgeordneten Dieter Dombrowski an seine Parteikollegen Landrat Roger Lewandowski und Bürgermeister Ronald Seeger kritisiert.
„Wir müssen schnell aber auch mit Sorgfalt zu guten und zukunftsfesten Lösungen für die Kreißsäle in Rathenow und Nauen kommen. Dazu gehören auch die Pläne für einen Hebammenkreißsaal,“ erklärte die SPD Landtagskandidatin Katja Poschmann, die selbst ihre beiden Kinder in der Rathenower Klinik zur Welt gebracht hat. „Nach allem, was wir derzeit wissen, gehen wir davon aus, dass der Kreißsaal in Rathenow gesichert ist. Frauen und Familien sollten sich nicht um eine wohnortnahe Geburtshilfe sorgen müssen. Sie gehört zur Daseinsvorsorge. Daher erwarten wir von der Geschäftsführung der Havelland-Kliniken, dass sie durch Neueinstellungen und Ausbildung alles tut, die Hebammen-Station in Nauen zum Ende des Jahres wieder zu eröffnen.“ Statt Verunsicherung zu schüren, sei es notwendig, die Havelland-Kliniken bei ihrer schwierigen Aufgabe der Fachkräftesicherung bei über 2.000 Beschäftigten in der Unternehmensgruppe zu unterstützen. „Briefe schreiben hilft niemandem!“

"Warum der Landtagskandidat Dieter Dombrowski kurz vor der Landtagswahl seine Parteifreunde Roger Lewandowski und Ronald Seeger öffentlich in ein schlechtes Licht rückt, ist mir ein Rätsel. Das hilft weder den schwangeren Frauen noch deren Familien. Nach meinem Kenntnisstand arbeiten die Verantwortlichen intensiv an der Lösung des Personalproblems. Angesicht des anhaltenden Einwohnerzuwachses darf es auch nur in diese Richtung gehen,“ sagt Johannes Funke, Landtagskandidat der SPD in Nauen.


 

 

07.08.2019 in Landespolitik

Facebook, Instagram und Co – nicht alle Landtagskandidaten „sind drin“

 

Präsentieren sich die Bewerber um ein Landtagsmandat in den sozialen Netzwerken und wenn ja, wie? Wir haben bei Instagram, Twitter und bei Facebook nachgesehen. Und wir haben festgestellt: der Wahlkampf in den sozialen Netzwerken wird immer ausgeprägter.